Auf meiner Fahrt durch die Tage und Texte will ich mich verirren und Fehler begehen, einen nach dem anderen. („O gib mir, Herr, von allem nur Fragmente“, schrieb Mircea Dinescu.) Aus meinem Richtigtun lerne ich nichts mehr. Ich möchte eines fernen Tages ein buntes Kleid aus Fehlern tragen, weich wie dem Wind gegeben zum Spiel. So soll es sein, und ich verbeuge mich vor der leisen Regennacht, deren Fehler es ist zu regnen.
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wunderschön