Ich komme und komme und komme nicht ins Leichte. Als sei ich ein Schwimmer und erreichte niemals den Nichtschwimmerbereich, als gäbe es keinen Boden unter den Füßen, als hätte ich keine Chance. An den Füßen die Gewichte der Herkunft, schwere nasse Böden. Im Kopf das Stroh zum Ausstopfen der zugigen Lücken. Ich bin eine Scheune, in die der Schnee weht, in der die zugelaufenen Katzen ihre Jungen gebären. Nachts stapfe ich durch die Träume der Ahnen und fülle ihre Schuldscheine aus. Irgendwer vermißt etwas, ich werde es suchen gehen. Irgendwo klemmt eine Tür, ich werde sie aushebeln und ersetzen. Die Wolken treiben vorbei wie plündernde Horden. Später erscheint ein Priester, der sich nicht erinnern kann, für welche Kongregation er angetreten ist. Seine Füße stehen weiß und bloß auf den Fliesen, er zittert. Ich kann ihn nicht trösten, ich schwimme oder rufe mit den Armen und Händen im Wasser, das Luft ist oder ein weiteres Medium im Geheimnis der gleitenden Zeit.
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