Derart erschöpft, daß ich mühelos auf eine andere semantische Ebene springen kann, vielleicht falle ich auch bloß und stürze beherzt in die eigentliche Tiefe des Sinns. Es fühlt sich an wie ein Tanz, dieses Sprechen mit nichts als der müden Lust und dem Übermut des Schwebens. Dies nun aber eine ganz andere Bewegung, nämlich aufwärts und wie durch Lüfte. Ach, ich kann mich nicht entscheiden, muß ja auch gar nicht, denn ich fühle mich frei, ob die Reise aufwärts oder abwärts geht, hängt von der Perspektive eines Betrachters ab. Ich bin dieser nicht, ich tanze nur und jage einen Jubelschrei den Flur entlang hinaus in eine Welt aus Nacht und elektrischem Licht. Später werde ich schlafen, tief unten am Grunde des Ozeans, wo die Kabel liegen.
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