Einen Flügel durch die schmale Tür

Manche sind wie Gesandte. Sie kommen von woanders. Wenn sie eintreffen, biete ich ihnen etwas an: einen Platz, auf dem sie sich niederlassen, einen Raum, in dem sie sich ausbreiten können. Am nächsten Morgen sind sie meist schon fort, haben aber Spuren hinterlassen. So sind sie. Ich verstehe sie zwar nicht, gehe aber davon aus, daß sie etwas bedeuten oder zu besagen haben. Das Verstehen ist ein zu enger Eingang.


Entdecke mehr von holger tegtmeyer / texte und tage

Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.

Einen Flügel durch die schmale Tür

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert