Mein Auge sagt, daß Nacht ist. Ohne das elektrisches Licht und den vollen Mond wäre es stockfinster da draußen. Die Tage werden noch immer kürzer, und so sollten wir auch leben, vor allem weniger arbeiten. Ruhezeit. Das Leben nach innen gewendet, den Bildern und Erfahrungen der vergangenen Monde nachsinnend. Was ist denn geschehen und wo befinde ich mich mit einem Mal? O verwirrendes Sein, wohin trägst du mich denn.
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