Die Nacht wie ein letztes Loch, in das man sich verkriecht. Solange man sich etwas vormachen kann, herrscht kreative Autonomie. Ich träume, wovon ich möchte, verkündet der Narr. Endlich klingelt der Wecker. Rückruf in Pflicht und Grausamkeit. Sich unter die Geschundenen mischen, kollektiv verenden. Dazu die Schlager von Liebe Freiheit Sehnsucht. Das Leben ist schön, sagt jemand. Nicken und trösten. Nicht der Schönheit wegen, sondern ganz allgemein.
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