In den frühen Stunden scheint es möglich, nicht nur den Tag, sondern ein ganzes Leben zu beginnen. Der Tag gehört allen, doch die wenigsten haben von ihm genommen. Er liegt vor mir wie eine frisch gedeckte Tafel, wie ein weiter Garten mit Obstbäumen und Himbeersträuchern, einer Holzhütte mit Veranda und der Schaukel am Walnußbaum, wie ein Leben auf dem Land diesseits der Ackersteppen. Der Hund ist emsig und kontrolliert die Düfte, nachts gab es Tierbesuch. Fuchs und Marder und die Katzen des Nachbarn. Der Kaffee ist gleich fertig, auf dem Tisch liegt ein altes Buch mit unlesbarem Titel, die Kamera muß näher heran.
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