Wann kam eigentlich der Gottesfanatismus in die Welt, die Ekstase des Glaubens und mit ihr die Glaubenspflicht und die schamlose Ausbeutung und Ausdeutung Gottes für die eigene Existenz? Welche Selektionsgedanken und Auswahlkriterien verbanden sich damit, welche Hoffnungen und Befürchtungen? Es ist nicht gut, wenn der Mensch sich am Höchsten zu schaffen macht. Gott tut mir leid, sagte die Dreizehnjährige. Der Mensch ist ein begabter Stümper und aufdringlicher Streber, könnte man nachwerfen.
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