„Von einem abendlichen Lagerfeuer in den Schatten der Bäume treten, wo man die kalte Hand der Nacht fühlt. Wurzeln, Steine, Unheil im Gras. Von dort kehren sie zurück zu den Stimmen im warmen Lichtkreis, und die Worte sind wie ein Pelz.“
Wolfgang Hermann, Die Namen die Schatten die Tage
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