„Ich schaute hoch, und da ware zwei oder drei Jets, die direkt auf unseren Kommandoposten zuflogen. Sie warfen zwei Napalmbomben, und die kamen auf uns zu. Wir warfen uns kopfüber in den Schlamm. Und diese Jungs, zwei oder drei von ihnen und ein Sergeant, hatten am Rand ein oder zwei Löcher gegraben, und ich schaute zu, als das Ding explodierte. Zwei von ihnen tanzten im Feuer. Dann ist da ein Brausen, ein Brüllen der Luft, die verbraucht und eingesogen wird, als diese Hölle, die auf die Erde fällt, dort brennt. Dann beruhigt es sich etwas, und man hört die Schreie. Jemand ruft: Nehmt die Füße des Mannes. Ich greife nach unten, und die Stiefel zerfallen, und das Fleisch an seinen Knöcheln ist verkocht. Ich spürte diese Knochen in meinen Handflächen, und ich fühle sie jetzt. Er starb zwei Tage später, ein Junge namens Jim Nakayama aus Rigby, Idaho.“
Joseph L. Galloway, Kriegsberichterstatter, in: The Vietnam War von Ken Burns und Lynn Novick
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