Ein Tag, an dem nichts los ist, wie schön. Es hat geregnet, tropfte in meinen Halbschlaf. Dann schien die Sonne, da war ein Leuchten, ich blieb im Haus und ging erneut dieser Frage nach: Wessen Blick liefert im Film die Kamerabilder? Hat dieser Erzähler seine Augen überall? Warum liegt er auf dem Fußboden und schaut auf die Füße und Schenkel der Leute bei Tisch? Der Zuschauer denkt sich nichts dabei und sieht selbst, was geschieht.
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