Man hat mir befohlen, ich zu sagen – nicht man oder wir. Man hat mir nahe gelegt, nicht zu verallgemeinern. Dies sei zu pauschal, jenes könne man auch ganz anders sehen. – Ja, ich bitte darum, es anders zu sehen, denn ich möchte gern hören, wie es anders aussieht, damit ich selbst es vielleicht anders sehen kann. Warum muß das, was sich zeigt und deutlich macht, heruntergezogen werden? Warum sollen wir eine grau-bunte demokratische Masse bilden? Warum werden treffende Aussagen relativiert und verdünnt, bis sie sich aufgelöst haben? Wer fühlt sich wohl unter Konformisten, Opportunisten und Heuchlern? Wie groß ist die Furcht wirklich – und wovor eigentlich?
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