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Im Januar ist nicht viel, Leben hat sich eingezogen, schützt sich, wartet, ruht. Die Falken sitzen auf den Pfählen, die Sonne steht tief. Die Krähen halten Ratsversammlung, Botschafter treffen ein, werden ausgesandt. Aus der Ferne wirkt der Schwarm vor der hohen Häuserreihe wie die Rußpartikel eines unsichtbaren Feuers – viele bewegliche schwarze Punkte. Oder jemand hat Löcher in die Photographie gebrannt, kleine schwarze Löcher, ich müßte nur das Bild anhalten und stillstellen. Transport und Verkehr sorgen für Seitenlärm, die Sonne geht unter über Tempelhof, Rauch steigt aus Schornsteinen. Einer aus der Feldgartengruppe tanzt einen wilden Tanz, seine Freundin spendet Beifall, das lohnt sich. Er trägt einen langen und spitzen roten Bart, so wie damals, als es diesen einen Gott noch nicht gab oder nur noch ihn. Später am Feuer, da ist es warm.


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