Im Traum ließ sich nicht erkennen, ob die schmale Verbindung zwischen dem Festland und der Wohninsel ein schilfbewachsener Steg oder ein aufgeschütteter Damm war. Meinen Mitbewohnern war der Weg lästig, sie mochten ihn nicht gehen, schimpften oft. Mir dagegen war er das Beste und Schönste an unserem Quartier. Der Fußweg schlängelte sich durch das Schilf, insofern wird es ein Damm gewesen sein. Was wir auf dem Festland taten, blieb unklar. Abends kehrten wir heim und mußten durch das raschelnde Schilf. Vielleicht waren wir Urlauber, vielleicht auch Strafgefangene. Wer die anderen waren, weiß ich nicht. Es ging um die Verbindung.
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