Ich bin gegen Grenzen, sagte jemand

In der Autorschaft des eigenen Leidens stecken. Das Bild, in dem ich mich bewege, habe ich selbst gemalt. Siehst du, du bist auch zu sehen. Schau gut hin, dort stehst du, an die Wand gelehnt, und siehst zu. Ich füttere die Katze, du schmunzelst. Die Photographie neben deiner Schulter zeigt eine Straße, auf der junge Männer um ihre PS-starken Autos stehen, sie werden ein illegales Rennen fahren, bei dem einer von ihnen stirbt. Wer zuerst bremst, hat verloren, wer zu spät bremst, bremst nie wieder.


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