Grauschwarzes Pflaster, gewölbt, als läge ein Walfisch unter der langen Straße beerdigt, auf der beidseitig die kalten Automobile glänzen im Licht der Gaslaternen, die keine Gaslaternen mehr sind, genauso wenig wie ein Wal ein Fisch ist und so weiter. Ich will sagen: Stille ist die Wesenheit des Seins, wenn das Seiende aufhört zu jubilieren. Einmal nur stehen bleiben, innehalten, wie sie früher sagten und schrieben. Um was zu tun? Eben nichts, nichts tun, um nichts zu tun. Das ist alles, darin liegt das sogenannte Geheimnis jeglicher Meditation. Es bedarf keiner Technik, keiner Umstände. Ansonsten Krishnamurti, so gelangt man zurück ins Lachen, ich jedenfalls. Wale sind keine Fische. Wie schlau wir sind, nicht wahr.
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