Durch die nassen Straßen in den Supermarkt mit dem Gedudel aus den verdeckten Lautsprecherboxen, Einkaufsmusik, den Einkaufswagen vor mir herschiebend, die Nahrungsmittel in den Verpackungen in den Gitterwagen legen, meinen Einkauf, vorsichtig. Es ist hell dort im künstlichen Licht, ich könnte mich einsam fühlen in den Gängen zwischen den Nahrungsmitteln in ihren Verpackungen. Vor mir an der Kasse löst ein Pfandsammler seine Bons ein, kommt auf 14,31 Euro, lächelt und bedankt sich beim Kassierer. Der sieht ihm nach wie einem Gespenst. Das war kein Gespenst, das ist ein Mensch, lächelnd und scheu. Supermarkt ist ein blödes Wort, Kaufhalle trifft es.
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