Nur weil manchmal was schief läuft oder Schlimmes geschieht, werde ich nicht aufhören, uns ob dessen, wozu wir fähig sind im Guten und im Besten, zu bestaunen. Wir können viel: zum Beispiel selbst sein und doch mit anderen verbunden, zum Beispiel innerhalb kurzer Zeit mit Unbekannten uns zusammenfinden und etwas erschaffen, was nicht mehr aus der Welt zu nehmen ist. Derweil ächzen die Nachrichten unter der Last des Schwachsinns und der Exzesse. Und wir wissen es besser und stehen herum und warten auf Einsatz. Die Idioten toben und demonstrieren Tollwut und Ruin. Für wen sprechen die eigentlich noch? Und wo bleiben die anderen, wir anderen?
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