Im Schneegestöber sieht man nicht weit, im Nebel läßt sich bestenfalls stochern. Schrittempo. Suche nach der Fahrbahnmarkierung. Ansonsten die Schritte tasten lassen; wird es weich unter den Füßen und raschelt, ist das nicht mehr der Asphalt. Auch geistig im Nebel gestochert. Zuviel neue Information, zu unvertraut die Lage. Sprechroutine außer Kraft gesetzt. Etwas redete aus mir, also muß ich gelebt haben. Seit heute sehe ich wieder ein bißchen, aber ich weiß noch nicht, wie weit. Denn aus der Verschwommenheit bin ich heraus, dank meiner Freunde. Von nichts kommt wenig. Aber draußen schon wieder dieser Wind, kalt wie der Tod.
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