Der Hund schaute nur in eine Richtung. Er saß, wo er saß, und wartete dorthin, wo verschwunden war, was er sehnlichst erwartete. Sein Blick war nicht fortzubewegen von jenem Punkt, auf den er unaufhörlich starrte. Dieser Punkt lag am Ende des Kindl-Boulevards, eines abgerockten Einkaufs- und Dienstleistungszentrums hier in Neukölln, wo die Rolltreppen nach oben und nach unten gleiten, wenn jemand durch die Lichtschranke geht. Etwas links von diesem Punkt öffnet der Netto-Markt seine Lichtschrankentür, wenn man im zweiten Anlauf und langsam genug darauf zuschreitet. Dort war ich einkaufen und lief den langen Gang zurück ins Freie. Vor der lichtschrankengesteuerten Glastür zum „Boulevard“ saß dieser Hund, von dem ich berichte.
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