Früher – früher wann? – habe ich das nicht erkennen können. Ist man jung, erscheinen einem die Dinge und Verhältnisse normal. Man bestreitet sie aus anderer Warte. Gleichzeitig, nebengeordnet, flächig. Sie sind, wie sie sind, die Dinge, und das macht einem zu schaffen. Daß sie sind, wie sie sind – nicht so sind, wie sie sein sollten. // Jetzt habe ich meinen schönen Gedanken verloren. Er handelte von einem guten Gewinn durch Erfahrung und fortgesetztes Weitermachen und Weiterstricken am Bettuch des Lebens, wobei nach alter Rechtschreibung unklar bleiben soll, ob ein Bett-Tuch oder ein Bet-Tuch gemeint ist. Ich selbst bin für letzteres und hätte einige Lust, auf dieses Tuch mit dem Pinsel Zeichen zu tuschen, die niemand versteht.
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