Wenn ich durch Schloßparkalleen laufe oder gekieste Wege in einem englischen Landschaftspark nehme, langsam und sinnend, sehne ich mich nach einem Winterspaziergang und einem ruhigen und atmenden Gespräch über Philosophie und Literatur, als seien sie das Leben, mit längeren Denkpausen, dazu das Geräusch der Schritte im Schnee. Vielleicht ist es mir sogar lieber, dann wäre November oder beginnender Dezember und die Krähen säßen schwarz auf den Baumgerippen und sähen herab auf uns, die wir ebenfalls schwarz gekleidet sind und lange Mäntel tragen.
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