Während der Sommer wächst, bis er platzt, nimmt das Licht wieder ab. Als Kind hat mich das verwirrt, und es verwirrt mich noch – auch wenn ich es verstehe (denn es wurde mir erklärt). Was es gibt, ist vorbereitet worden; von nichts kommt nichts. Das gilt wohl für alles. Die Straße, auf der ich laufe; das Buch, in dem ich lese; der Ofen, an dem ich mich wärme (später, wenn der Winter vorbereitet ist). Erst das Licht, dann Wachstum und Wärme. Und schon kriecht sie heran, die Schwermut, dieses Wissen um die Verluste und den Preis.
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