Aber es gibt auch die Liebe, und die Liebe tröstet uns hin. Mit Liebe könnte ich sonstwas ertragen, ohne sie nichts. Ich wurde in die Freiheit gesetzt wie ein Küken. Zwar drohten Falken, aber die Freiheit war da. Sie war Verheißung, ein süßes Gift. Ich bin ihr gefolgt und folge ihr noch. Sie ist nicht falsch, sie ist ehrlich. Daß über sie Unsinniges verbreitet wird, ficht sie nicht an. Daß sie eingewurstet wird in Fahnen, Parolen, Produkte – fragen wir Gott, der kennt das auch. Freiheit und Gott reden wieder miteinander, das ist die gute Botschaft.
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