Schwarzer Montag

O die Montage, wollte ich einen Text beginnen. Da las ich Montage (Ikearegal) und hörte auf. Das Stockende und Trockene dieses Wochentages macht mürbe. Man möchte gar nicht erst anfangen mit der Woche. Dabei bin ich gut gestimmt und staune ins Himmelsblau. Nur mit den Worten will es heute nicht – sie zu verbinden kommt mir ganz und gar unwesentlich vor. Ich hätte gern eine Band, dann rockte sich was weg. Es dürfte nicht „Kunst“ sein, was wir machen, sondern Leben. Manche springen vor den Zug, weil sie es nicht mehr aushalten vor Sinnlosigkeit. Man muß eine Privatbeziehung zu dem unterhalten, was einst Gott hieß.


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Schwarzer Montag

Ein Gedanke zu „Schwarzer Montag“

  1. L.L. schreibt:

    Aha! Ich versteh. Geht vorbei, lieber Holger. Geht vorbei, wie alles vorbei geht. Und etwas Besseres als Zug und / oder Gott ist ein schöner Abend mit kühlem Astra an einem Tisch vor dem „Frosch“.

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