Als Kind war ich aufgeregt und ehrgeizig. Mit der Pubertät verstummte ich. Anschließend mischten sich diese Grundzustände. Wer auf mich einreden möchte, kann das tun. Wer von mir etwas braucht, bekommt das in Worten. Was darunter liegt, registriere ich. Es geht nicht um Worte, wir wissen das. Es geht um Gewalten, die hinter den Worte stehen. Das packte ich in ein langes Gedicht und las es, lange her, in Hannover. Es hieß Schatten. Wörter sind Schatten.
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