Tag für Tag, Schritt für Schritt. Die Nächte nicht vergessen, nicht die wertvollen Pausen. Träumereien an französischen Kaminen, Regenstunden unter einem Feldunterstand auf Strohballen: die verrostete Wassertonne mit der zerbrochenen Tränkschale. Ein verlassenes Nest aus Gräsern und Halmen, leichteste Architektur. Bau das mal nach! Nebel auf schweren Äckern. Stacheldrahtzaun, Pappelreihen und Glockengeläut für das Wochenende. Selbst das Vergessene ist noch da, namenlos geworden, fast zeitlos. Am nächsten Morgen – die Sonne quält sich durch – zwei Reiter, Kuriere der neuen Ordnung, Mann und Frau, sie lächeln. Wir grüßen uns, ich bin der Wanderer.
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