Wenn es draußen naß und grau ist und früh dunkelt, können wir in uns die Lichter entfachen. Auch die Stuben sollen leuchten. Legendäre Gemütlichkeit. Behaglichkeit und Wärme. Nur kurz vor die Tür, um Wind und Wetter zu schmecken. Das gehört dazu – den ewigen Sommer ertragen wir doch gar nicht. Der würde uns mattsetzen und verblöden (These). Zur Gerechtigkeit noch: dieser November gibt sich Mühe, uns nicht zu deprimieren. Falls er jemand ist, nicht vielmehr nur Spuk und Geistestrug. Ach, ich mag es, zu personifizieren. Ich weiß, wie der Sommer aussieht – er trägt einen Strohhut und über der weißen Bluse eine Weste, in dessen einer Tasche ein Schnitzmesser steckt, in der anderen ein Korkenzieher. Ich kenne auch den Wintergeneral – er sitzt hoch und steif zu Roß und erteilt seine Befehle, Atemwölkchen vor dem schmalen Mund.
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