Das Gewicht der Welt nannte Peter Handke tagebuchähnliche Notizen aus der zweiten Hälfte der siebziger Jahre. Ich habe die Aufzeichnungen sehr gern gelesen, fand mich in meiner Liebe zu solcher Art Texten aber meistens allein. Kaum jemand liest Fragmente – bis auf jene, die es tun. Wer greift zur Scherbe, wenn nebenan heil und unversehrt die Vase geboten wird.
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