Um diese Zeit soll man schlafen. Ich ziehe den Vorhang zur Seite, einen Spaltbreit, und sehe gegenüber ein einziges Fenster mit Licht. Von den mehr als dreißig anderen ist nichts zu sehen. Hinter den Fensterscheiben herrscht Dunkelheit, der Schlaf hat das Kommando übernommen. Knapp über dem Dachfirst schwebt der kalte Mond, fern und klein, fast schon rund, groß wie ein Golfball, kleiner als die weiße Billardkugel, mit der man auf die bunten Kugeln schießt, damit sie in die Löcher rollen. Die schwarze Kugel sinkt zuletzt, weil spielen leben sterben heißt.
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