Wer würde nicht, wenn er könnte, einiges dafür geben, hinter die Dinge zu schauen. Denn die Wirklichkeit, wie sie ist oder sich zeigt, kann unmöglich die wirkliche Wirklichkeit sein. Das erkennt man schon als Kind: daß die Erwachsenen etwas vorspielen oder vorspiegeln; daß sie seltsam sprechen und jeder sogleich merken müßte, daß etwas an der Art, wie sie sprechen, ganz und gar nicht stimmt; daß ein Komplott vorliegt und die Wahrheit absolut unerträglich sein muß – jedenfalls für Erwachsene. Bleiben wir demnach Kinder und schlagen uns mutig auf die Seite des Nichtarrangements – ist uns das möglich? Da reiben Materialschichten aneinander und schaben sich blutig. Niemand kann siegen in diesem endlosen Kampf um Wirklichkeit. Man kann unterschiedliche Positionen einnehmen und von dort aus zusehen, daß nicht die Innereien einfrieren oder die Wolfshunde der Macht einen zu fassen kriegen. Es muß gezahlt werden, und was gezahlt wurde, sieht man uns an.
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