Der Tag folgt der Nacht, die Helligkeit dem Dunkel. Ich muß erst Fuß fassen im Tag, nachdem die Nacht mich verwandelt hat. Fuß fassen im Tag, Fuß fassen im alltäglichen Leben. Alltag, alle Tage – das klingt so weggeworfen, fast wie wertlos. Was spricht aber gegen diesen Montag, recht besehen! Es könnte der schönste Montag meines Lebens sein, ich kann es probieren. Ehre den Tag, ehre dein Leben. Es gibt viel zu bestaunen und einiges zu entdecken. Ich zitiere einen Songvers: „Das Gute an schlechten Zeiten, Pferde satteln, weiter reiten.“
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