Nächster Abende werde ich mir das Vergnügen bereiten, nach Einbruch der Dunkelheit und der (symbolpolitisch bedeutsamen) Ausgangssperre eine kleine Runde zu drehen, zu Fuß und allein, ganz nach Vorschrift. Ich möchte den vollen Mond bestaunen und werde mir dafür einen Ort suchen, von dem aus dies möglich ist. Ich möchte Zeiten und Weiten in mir zusammenführen, die kosmischen Ewigkeitsabläufe und das temporäre Naturgeschehen. Wir krähen hier herum, und ganz zu Recht, aber die Gesetze sind so, und wir haben sie nicht geschrieben. Wir reagieren, sofern wir können. Das ist alles.
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