In meinem Zweitberuf bin ich Mystiker. Ein Mystiker spürt und „sieht“ Dinge, die andere nicht sehen. In unserer Zeit ein Mystiker zu sein ist schwer. Ich werde Unterstützung beantragen beim Senat oder einer der vielen zuständigen Behörden. Ich unterstelle mich dem Dienst an der Gemeinschaft. Einer wie ich hat ihr gefehlt. Ich werde mich hinaus ins freie Leben begeben und mir dort das Leben suchen. In den Grüften ist es nicht, unter Neonlicht nur in spartanischer Grundausstattung. An Konferenztischen trinkt es Kaffee, um endlich zittern zu können. Das zitternde und zagende Leben in den Räumen ohne Raum. Die Kinder sind bereit, ungläubig sind die Erwachsenen. Sie haben das Wunder verloren, deshalb wirken sie meist arm.
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