Grünes Gras

Ab und an bereits diese Ausbrüche von Leben – wie eine Fontäne springt das hoch. Hüpfen und tanzen oder nur mit dem Kopf nicken zur Musik. Der Gepäckmarsch ist noch längst nicht beendet, aber das Marschgepäck fühlt sich leichter an. Wir sind emsig wie die Tierchen und würden jetzt gern etwas Schönes schaffen, im Garten, auf der Leinwand oder auf Papier. Jemand erzählte mir, wie köstlich ein Bier im geöffneten Biergarten geschmeckt habe, sonstwo. Vogelstimmen rundherum, danke für die Musik. Unter einem alten Baum sitzen und schreiben, zusehen, wie das Gras wächst. Ich bin nämlich „einer, der das Gras wachsen hört“. Dabei wächst es wirklich.


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