Flüstern, fast schon Gerede

Es regnet und regnet. Es regnet leise, es regnet lieb. Es kann anders regnen, wir haben es erfahren. Daher die Dankbarkeit, wie die eines Bauern oder eines Menschen, der weiß, daß längst nicht alles in der Macht des Menschen steht, genauer besehen sogar das Wenigste. Das Wenigste ist nicht wenig, es ist viel. Wir bleiben die Kinder der Natur, wer immer das ist. Vielleicht ein anderer Name für Gott, aber das weiß ich derzeit nicht. Natur in mir, Natur außerhalb meiner. Aber ich spreche über sie, als könne ich verfügen. Sie verfügt über mich, aber läßt mich gewähren. Kultur ist ein Symbiotikum. Und weiter der Regen in dieser trockenen Zeit, bravo.


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