Kurzer Augenblick der Verwirrung. Regnet es im Film oder draußen vor dem Fenster oder in meinem Kopf? Den Film auf Pause – es regnet wirklich, tröpfelt ein wenig. Vorhin hat es kräftig geregnet. Ein erfrischender Sommer in Berlin ohne die letztjährigen Hitzeattacken.
Auf dem Großen Feld herrscht der Wind, die Gräser sind ihm hingegeben. Über diesem Meer aus Gras ziehen die Wolken in Herden oder stehen für Stunden in anderen Formationen still. Das Feld ist groß genug, um Menschen zu vergessen oder ansatzweise zu verstehen, daß sie nicht ausschlaggebend sein müssen. Die Krähen warten auf Abfälle an den Grillplätzen, wo Familien sitzen und Hühnchenfleisch braten. Wann fliegen Geier ein?
Die gute Nachtgeschichte ist zu lang, um sie zu erzählen.
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