Ich kam nach Hause und freute mich. Doch es gab Schwierigkeiten. Der Gepard, den sie sich hielten („besser als ein Wachhund“), ließ mich nicht ein. Sämtliche Schlösser waren ausgetauscht. Es war auch schon Abend und dunkelte. Im Stall könnte ich wohl schlafen, da lägen Strohballen in einer Ecke neben den Futtersäcken. Aber die Rolltore waren verriegelt, auch die kleine Schiebetür an der Scheunenrückseite. Der Gepard lief innen auf und ab und gab dieses Geräusch, halb Knurren, halb Schnurren. Selbst die Hühnerklappe war zu. Nicht alle Träume sind schön.
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