Morgens kann man mir sonstwas erzählen – ich glaube es oder es leuchtet mir ein. Ich bin ohne Widerstandskraft und lasse durch, was ich nicht aufhalten kann. Mittags weiß ich besser, wer ich bin. Abends verlasse ich Nur-Ich, diese zu kleine Ortschaft um die Person, und besichtige die Koordinaten, überschreite sie. Sich nicht zu nah sein, sich nicht verlassen.
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