Der Tischtennisball gerät aus der Bahn, das macht der Wind. Den Wind macht der Herbst, der von den Jahreszeiten herbeigerufen wurde, damit sie zu viert sind. Jemand muß sich zwischen Sommer und Winter stellen, sonst gibt es Krieg. Das sind doch bloß Worte, beruhigt der Verstand; sie bezeichnen etwas, das es eigentlich nicht gibt oder jedenfalls – da muß er hüsteln – nicht so gibt, wie die Worte es unterstellen; die Worte sind ja keine Namen, sondern Begriffe. Ah, sagt der, der dem Verstand zuhört, das ist interessant; darüber will ich nachdenken.
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