Der Sturm ist nun fort, die Nacht ist ruhig. Ich werde schlafen und träumen. Die Alpträume meiner Kindheit sind vergangen. Die Angst wird übergangen wie ein unangenehmer Gast. Warum muß er gekommen sein, kann er denn nicht gehen. Ja, er wird gehen, wenn man sich ihm widmen würde. Aber das tut kaum jemand. Stattdessen rücken alle ab, tun so, als sei nichts. Ich lebe mit der Angst in meinem Kopf und lasse sie manches Mal reden und höre sogar zu. Ich mag sie ein bißchen, auch wenn sie nervt. Mittlerweile schließe ich Wetten mit ihr ab. Sie mag das auch, wir finden uns.
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