Steilküste, Meer, Wald

Zur Ruhe kommen. Das Tosen im Kopf abklingen spüren. Atmen. Die Gegenstände bemerken und auch, daß sie nicht entgegen stehen. Wie sie dastehen und bereit sind all die Zeit, das berührt. Ich möchte, fragte man mich, gegen gar nichts sein. Ich möchte aufgehen im Geschehen und auf solche Weise Seligkeit erlangen. Es ist für mich ein leichtes, andere Menschen und andere Sichtweisen zu verstehen. Mir ist es lieb, wenn die Menschen ganz unterschiedlich denken und leben. Ich möchte nicht bestimmen müssen, und will nicht bestimmen. Lediglich Ideen und Ansichten mag ich beisteuern, das war’s. Ich glaube nicht, daß mein Weg für andere taugt. Immerhin gehe ich ihn.


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