Der Wind des Nachts, als sei da noch jemand. Das führt hinaus aus dem Quadrat der Alltäglichkeit und den verläßlichen Gewißheiten. Es erinnert an die Verschwundenen, die Unbehausten, die freien und ungestillten Seelen. Ich saß mal nachts auf dem Friedhof, etliche Male, und die Toten hatten nichts mit ihren Gräbern zu tun. Die sind für uns.
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