Manchmal fragen Leute, darunter Bekannte und Freunde, wie ich zu diesem oder jenem stehe. Und dann stehe ich wie verdattert und denke: Wieviel Zeit habe ich? ließe sich verstehen, was ich zu sagen habe, wenn ich es ausführlich sagte? ergäbe es guten Sinn, es (wenigstens) zu versuchen? Vermutlich ja, doch mir fehlt die Kraft. Ich begänne jedesmal wieder bei null. Und null ist wirklich wenig. Scheint so, als sei die Wirklichkeit eine andere. Meine oder deine oder ihre oder sonstwelche. So erleben wir die große Konfusion und geben – wem die Schuld? Jeder weiß, wem die Schuld zufällt. Schuld wird ausgeteilt, wir kennen das aus der Schule oder aus der schlimmen Familie. Da kommen wir her oder hatten beträchtliches Glück. Ja.
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