Ich habe des Nachts so viele Träume, daß ich morgens ratlos bin. Schnell genug sind sie fort, doch einige kann ich nachträglich noch bedenken. Das Schöne und Ergreifende ist, daß ich sie verstehen kann. Ich kann sie in Einklang mit mir und meinem wachen Bewußtsein bringen. Diese Träume sind in gewisser Weise mein Leben und das desjenigen Lebens, in das mein Leben eingefügt ist. Ich besitze weder hier noch dort irgendwas, auch wenn es so scheint. Aber es gibt diese Traumerzählungen und deren Bildzusammenhänge, und ich freue mich auf den Schlaf, da er mich neuen Teilen der Erzählung zuführt. Dem Winter gebühren der Schlaf und kennzeichnende Träume.
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