Windkind

In Böen zieht der Wind herum und heult in der Nacht. Ein großer Atem geht. Öffnete ich ein Fenster, zöge er mich hinaus und mit sich. Ich bleibe hier und schreibe die folgenden Sätze. Ich fühle, daß ich wieder leben kann. Die Politik hat mich verlassen. Ich nehme nichts krumm. In Einzelheiten werde ich nachhaken, die große Erzählung heben wir uns auf für später. Zurück zum Wind – er will weiter. Ich schon auch, nur nicht mit ihm.


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