Zuviel Ich, zuviel Wollen, zuviel Zwang

Man muß ins Herz der Dinge stoßen. Metaphorisch, also bildhaft. Das ist gemeint mit der Frage, worum es geht. Dreh- und Angelpunkt des Geschehens. Heimliche Mitte, verschwiegenes Zentrum, unerkanntes Eigentliches.

Mein gesamtes Leben bewege ich mich in kreisförmigen Bewegungen um solche „Kraftzentren“ herum und versuche sie zu erkennen und zu benennen. Aus solchen Bewegungen um einen unerkannten Sinnkern besteht ein Leben.

Solches Sprechen ist seinerseits metaphorisch, und ob man aus solcher doppelten Metaphorik, die Verwirrung stiftet, auszubrechen vermag, bezweifle ich. Ich vermute, daß Wörter nicht überall hin reichen, und damit erkläre ich mich einverstanden.


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