Gegenwärtige Debatten um einen Krieg und die Möglichkeiten eines Friedens sind derart verschlagwortet, daß sie dem, was ein Gespräch ausmacht, widerraten. Die Claims sind aufgeteilt. Längst wird Schach gespielt. Zug um Zug vor den Augen jeweiliger Öffentlichkeiten. Und doch ist keinerlei Zwangsläufigkeit zu erkennen. Das macht mich hoffen.
Entdecke mehr von holger tegtmeyer / texte und tage
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.