Ein Traum kurz vor dem Erwachen. Ich befinde mich in mißlicher Lage, nichts mehr paßt zu mir. Ich platzte aus meiner Haut, wäre dies möglich. Nichts kann mich halten, doch bin eingezwängt, und nichts ist mir recht. Meine Freunde wissen, daß es nicht an ihnen liegt, wenn ich sie anfahre oder mit Sarkasmen belästige. Alles fühlt sich an wie in Dummheit erstarrt, auch die Gegenstände – sie von allem noch die respektabelsten – öden mich. Du mußt kündigen, sagt endlich jemand, wohlmeinend. Du hältst es ja mit dir selbst nicht aus. Ganz recht, denke ich im Traum. Ich kann im Traum denken, vielleicht klarer als außerhalb des Traums. Ich muß etwas ganz anderes tun als bisher.
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