Läßt man wie bisher die Technokraten an die dotierten Problemlösungspositionen, wird es noch lustiger als bisher. Technokraten lösen die Probleme technisch, wen will das wundern. Bürokraten halten ihren Schreibtisch für eine Schaltzentrale der Macht und gleichen sie mit den bestehenden Regeln ab. Ich verstehe das. Menschen möchten „selbstwirksam“ sein und sich handelnd und wirkend erleben. Das gebührt ihnen, dazu wurden sie geboren. Wie auch zur Achtsamkeit. Die technische Lösung besitzt zunächst gegenüber allen anderen Lösungen den Vorteil, daß sie als „objektiv“ wahrgenommen wird, nämlich aus der Sache selbst kommend und nicht aus einer bestreitbaren Betrachterposition, aus Interessen schon gar nicht. Ein verführerisches Versprechen, zugegeben. Als würde die Sache selbst sprechen können … An dieser Stelle die blöden drei Punkte, da ich mir vorstelle, was geschähe, wenn die Dinge erst einmal anfingen zu reden. Es gäbe kein Halten mehr. Sie dürften sich endlich beschweren und ihre „Sicht der Dinge“ kundtun. Der Dadaismus hat aus solcher Einsicht ins Gefüge der Wirklichkeit künstlerisch Gewinn gezogen. Die intellektuellen Sachverhalte – sie sprechen unaufhörlich durch uns, die wir sie sagen. Deshalb immerhin versuche ich mir Mühe zu geben, wenn ich den Mund auftue. Keinesfalls möchte ich Schande über uns bringen, uns Menschen am Ende irgendeiner Zeitrechnung.
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